Die Frauen-und Kopfklinik in Innsbruck

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Beschreibung eines Bauwerkes
Land Tirol1986
 

Die Frauen- und Kopfklinik in Innsbruck ist eines der größten Gebäude, das in Tirol je errichtet wurde: 278.000 Kubikmeter umbauter Raum, 1,8 Milliarden Schilling an Steuermitteln, 4 Kliniken in der ersten Ausbauphase und ein Landesinstitut, 6 Kliniken im Endausbau - das sind nur einige Zahlen, welche die Bedeutung des neuen Bauwerkes verdeutlichen.
Dabei gelang es nach einer Zeit intensiver politischer Willensbildung durch ein beispielhaftes Modell das Baugeschehen begleitender Kontrolle sowohl innerhalb des  Kostenrahmens zu bleiben als auch das Bauwerk termingerecht fertig zustellen. Dies ist, bei aller gebotenen Bescheidenheit, nicht nur eine Leistung der verantwortlichen Politiker, Beamten, Professoren, Architekten und Manager, sondern auch jener 420 Firmen und ihrer rund 2000 Mitarbeiter, welche die Frauen- und Kopfklinik erbauten.
Die vorliegende Publikation versucht in einer für den interessierten Laien verständlichen Form das Bauwerk zu beschreiben, aber auch darüber zu informieren, durch welche politischen Entscheidungen es zustande kam, wie es von Ärzten, Patienten und Studierenden benützt werden kann, welche Maßnahmen zu seiner künstlerischen Ausgestaltung getroffen wurden und nicht zuletzt, in welch größerem gesellschaftspolitischen Zusammenhang seine Rolle in Zukunft zu sehen ist.
 

IMPRESSUM:
Medieninhaber und Herausgeber: Land Tirol
Redaktion: Alois Schöpf, Lans
Graphische Gestaltung: Benko Graphik, Innsbruck
Photos: Viktor Rossmann
Amt der Tiroler Landesregierung, Abt. VLd1
Architektengemeinschaft Prachensky, Leitgeb
KBI Zürich AG.
Alpine Luftbild
alle Innsbruck
M. Schiessl, Salzburg
Heimatwerbung Tirol
Hersteller: Alpina Offset-Druckerei Ges.m.b.H. und Co.KG
Velags-und Herstellungsort: Innsbruck
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise,
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