Schon als Fernsehredakteur war Alois Schöpf mit der Erstellung von zahlreichen Drehbüchern und Sendungskonzepten befasst. Diese Erfahrungen wurden durch seine zwanzigjährige Tätigkeit als Dirigent ergänzt, für die er an die dreihundert verschiedene Programme zu erstellen hatte. Dramaturgie steht nach wie vor auch im Zentrum seiner Tätigkeit als künstlerischer Leiter der Innsbrucker Promenadenkonzerte, bei denen alljährlich 30 verschiedene Konzertprogramme erarbeitet werden.
                 

                       Oper...                                         Theater...                                               Film...


 


 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      Theater        Oper...             Film...

Als Dramatiker verfasste Alois Schöpf neben den zwei Hörspielen „Bürgermusik“ (ORF) und „Öffentlich-Rechtlich“ (Radio Bremen)  das abendfüllende Stück „Heimatzauber“, das in einer Inszenierung des österreichisch-schwedischen Regisseurs Erich Hörtnagl im Innsbrucker Kellertheater im Jahre 1994 aufgeführt wurde und 33mal ausverkauft war.
 

„Heimatzauber“, Theaterversion, Innsbruck 1990 Kellertheater,
Aufführungen auch in Mayerhofen und Brixen/Südtirol
autorisierte Bühnenfassung über den Autor erhältlich

REZENSIONEN
Kurier
Tiroler Tageszeitung
NEUE Vorarlberger Tageszeitung
Brenner-Archiv

Wiener Zeitung
Clarino
Gegenwart

 

„Heimatzauber“, Hörspielversion, ORF
 Archiv ORF Tirol
 

„Öffentlich – rechtlich“, Hörspiel, Radio Bremen
Archiv Radio Bremen
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Film             Oper...         Theater...         

Da Alois Schöpf noch nie in der Lage war, die Idee des Films als Kollektivkunstwerk nachzuvollziehen, wonach die Summe von maximal vielen Unkreativen ein kreatives Meistwerk ergeben soll, beschränkt sich sein Werkkatalog in diesem Genre auf wenige Gelegenheitsarbeiten, bei denen ein selbständiges Arbeiten einigermaßen möglich war. Als sturer Gebirgsbewohner hat der Autor jedoch seine Hoffnungen nicht endgültig begraben, vor seinem Ausscheiden aus dem irdischen Dasein doch noch politisch korrekte Jurys, vorsichtige Produzenten, besserwisserische Redakteure und von eigenen Ideen überquellende Regisseure von der einen oder anderen Idee zu einem Film zu überzeugen, ohne dabei als Drehbuchautor zur Tippmamsell herab gewürdigt zu werden.

DREHBÜCHER ZU FILMEN UND DIASHOWS
 

Drehbuch zu „Der Berg als Seelenlandschaft", Video, ORF 1981
Sendung ORF-Tirol Archiv
 

Drehbuch zur Diashow  „Die Frauen und Kopfklinik in Innsbruck“,
im Auftrag der Tiroler Landesregierung und in Zusammenarbeit mit Fotostudio Rossmann, Innsbruck 1986
 

Drehbuch zur Diashow „Sparkasse Innsbruck-Hall“,
ein Firmenportrait in Zusammenarbeit mit Fotostudio Rossmann, Innsbruck 1987
 

Drehbuch zu „Tirol, Harmonie der Gegensätze“ im Auftrag der Tirol Werbung 2001
Kauf-DVD Tirolshop

Videoclip1   -  Videoclip2 - Videoclip3 - Videoclip4

DREHBUCHMITARBEIT, FILMTEXTE und REDAKTION
 

„Lumieres Kinder“, Amateurfilmreihe 1975 bis 1977

„Geschichten aus Österreich“  ORF Archiv

„Ein echter Wiener geht nicht unter, ORF“ 1975/76 - im Handel erhältlich

„Planquadrat“, ORF 1974 - ORF Archiv   

„Die Fremden kommen“, ORF 1976 - ORF Archiv

„Der Sieger“, ORF 1976 - ORF Archiv

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Oper        Theater...           Film...

Die Hochzeit

Libretto zu einer Oper von Ernst Ludwig Leitner.
Uraufführung im Juli 2010 bei den Tiroler Festspielen in Erl.
Dirigent und Regie: Gustav Kuhn
Orchester: Orchester der Tiroler Festspiele Erl
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Bilder>>>

 

 


Hofers Nacht

Libretto zu einer Oper von Florian Bramböck als Auftragsarbeit des Tiroler Landestheaters anlässlich des 200-Jahrjubiläums der Erhebung Tirols gegen Napoleon.
Uraufführung im April 2009 am Tiroler Landestheater
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Rezensionen
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Österreichische Musikzeitschrift>>>
Tiroler Tageszeitung>>>
Standard>>>

 

 

Die Sennenpuppe

Libretto zu einer Oper für Blasorchester und Sänger von Ernst-Ludwig Leitner.
Uraufführung am 8. August 2008 bei den Festwochen Gmunden.
Dirigent: Hansjörg Angerer
Regie: Erich Hörtnagl
Orchester: Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg
Wiederaufnahme bisher:
Mozarteum Salzburg, Stadttheater Wels und am Tiroler Landestheater.
Info >>>
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Bericht Mozarteum Salzburg >>>
Rezensionen>>>

Bericht TT 2011>>>
Flyer Innsbruck 2011>>
Kritik Innsbruck 2011>>
Vorschau Innsbruck 2011>>
Kritik Innsbruck Kronenzeitung 2011>>
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